Bundesplatz Bern
Mittwoch 25. April 2018, 7–17 Uhr

Gestalten mit Wildem

Die Kriterien des Naturgartens sind weniger formaler Art, sondern ein Ausdruck einer gärtnerischen Auseinandersetzung mit der Natur. Auch wenn unser erstes Augenmerk bei den Blüten der Pflanzen liegt, sollten wir auch Wuchsformen, die Strukturen von Blättern und die Samenstände berücksichtigen. Sie geben dem Wildgarten erst den authentischen Charakter. Unsere Gartenräume werden wertvoll, wenn sie in Siedlungsräumen einen Beitrag zum Naturschutz und zur Erholung des Menschen zu leisten. Die Bepflanzung gleicht einem natürlich gewachsenen Raum, der jedoch von Menschenhand angelegt und gepflegt ist. Die über 350 einheimischen Arten, die auf dem Wildpflanzenmärit angeboten werden, erfüllen nicht nur die gestalterischen Kriterien. Sie sind auch ökologisch wertvoll. Sie bieten unzähligen Kleinlebewesen den nötigen Lebensraum. Für eine gelungene Gestaltung sind deshalb einheimische Wildstauden die erste Wahl.

Purpurklee

Gestaltungs-Workshop

Workshop Wildgarten gestalten
Experimentieren Sie! Kombinieren Sie jene Pflanzen, die Ihnen besonders gefallen. Gerne beantworten Ihnen unsere Spezialisten alle Fragen zu diesem Thema:
Ist meine Auswahl von Frühling bis Herbst attraktiv? Vertragen sich die Pflanzen gegenseitig? Gibt es Konkurrenz, Verdrängung? Ist die Pflege einfach oder mit viel Aufwand verbunden?
Erfahrene Naturgartengestalter beraten Sie und verraten Ihnen Tipps und Tricks für eine nachhaltige und wirkungsvolle Bepflanzung.

Das Pflanzenjahr

Was wäre ein Garten ohne die Vorfreude auf die ersten leuchtenden Farbtupfer der Blumenzwiebeln im Frühling oder das Erstaunen darüber, wie sich die kahlen Beete bis zum Sommeranfang in üppiges Grün verwandelt haben? Wie kein anderes Gestaltungselement verändern Pflanzen das Erscheinungsbild des Gartens im Laufe des Jahres.

Sobald die Sonne nach der Winterkälte wieder wärmer wird, stossen Blumenzwiebeln kraftvoll zwischen den ruhenden Polsterpflanzen hervor. Bald darauf strecken sich elegante Rispen dem Himmel entgegen. Im Sommer tanzen hunderte farbige Blütenköpfe über filigranen Gräserwolken. Der Herbst ist Zeit der goldenen Gräser, sie werden,  zusammen mit aufrecht stehenden Samenständen, bis im Frühling stehen gelassen – mit Raureif überzogen, sind sie auch im Winter eine Zierde.

Auf dem Bärner Wildpflanzenmärit immer gut beraten

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